Am Anfang steht hier erst einmal nichts, außer mir,
und ich fühle mich, wie ein kurzer Satz
auf einem großen weißen Blatt Papier.
Still ist es und leer in mir,
doch dann kommst du plötzlich daher.
Du erscheinst so, ja so plötzlich aus dem Nichts
und noch begreife ich dich nicht,
noch kenne ich dich nicht,
weiß ich nicht ob du gut oder schlecht für mich bist
und wohin das alles führt,
doch du bist hier
und so beobachte ich dich und lausche dir.
Das was und wie du es sagst, macht mich neugierig
Und du kommst wieder und näher und wirst mehr,
wirst deutlicher und greifbarer für mich,
während im Hintergrund alles andere verschwimmt.
Ich merke schnell, dass mein Blick nur auf dich gerichtet, die Sicht auf das,
was sich hinter dir und mir verbirgt nicht verhindert, nein,
durch den Fokus auf dich, erkenne ich erst, wie echt du bist
und dann wird mir klar, dass nur wir zählen,
also du und ich und was wir sind
und das, was wir zusammen daraus machen
und der Hintergrund und du und ich,
rücken zusammen ins rechte Licht für Momentaufnahmen.
Und dann halte ich dich fest und ein kleiner Gedankenfetzen kleckst auf das Bild von uns,
das es noch nicht gibt und zerläuft zu einem ersten Strich.
Und dann noch einer und noch einer und noch einer
und aus immer mehr Fetzen werden immer mehr Kleckse
und die Welt wird bunt.
Gedanken klecksen weiter, vermischen sich,
laufen durcheinander,
erschaffen die schönsten Formen und Farben,
aus denen die verrücktesten Gedanken entspringen,
die anspornen weiter zu machen und weiter zu denken
und weiter laut zu malen.
Und je weiter ich male, je weiter du malst,
desto mehr spüre ich unsere Verbundenheit,
und das Verlangen nach mehr von dir, in mir, steigt rapide an.
Ich denke an die Kleinigkeiten, die dich so besonders machen,
versteckte Botschaften, die mich glücklich machen,
und ich weiß, jetzt, mit dir kann ich alles machen.
Du bist mein Ass im Ärmel,
mit dir kann ich über Freiheit reden,
während du mich fesselst und du bringst mich zum Lachen.
Lässt mich Wörter in der Folge falsch reihen
und dann doch richtig in ganze Sätze packen.
Vor dir kann ich die Hosen runterlassen
und oft machen wir die ganzen,
SCHEISSE, DAS IST SOOO GUT Sachen,
aber die behalte ich für mich,
die würden hier jetzt nicht her passen, und ja,
auch in den ungünstigsten Momenten können wir nicht voneinander lassen, so dass die, die es nicht verstehen sitzen und über uns lachen, während wir tanzen.
Ohhh, und wie wir tanzen!
Und ich möchte es in die Welt hinausschreien,
doch bei deinem Anblick stockt mir der Atem.
Und wenn du jetzt denkst, du seist hier gemeint,
weil du zwischen den Zeilen liest,
dann lass dir folgendes gesagt sein:
Über und für dich,
fallen mir noch viel, viel schönere Dinge ein.
Archiv der ‘Texte’ Serie
Gedankenkleckse
Denken tut nicht weh – Eine Initiative
Sprache ist die Kleidung der Gedanken, sagte einmal Samuel Johnson. Der war Schriftsteller.
Schriftsteller sind Menschen, die selbst denken und ihre Gedanken aufschreiben.
Oft kann man diese Gedanken dann später lesen. Im Internet, so wie hier oder als Buch zum Beispiel.
Bücher findet man unter anderem in Bibliotheken, auf Flomärkten und/oder auch in einer Buchhandlung.
Wenn Samuel´s Aussage stimmt, und davon bin ich überzeugt, leben in unserem Land sehr, sehr viele Menschen, die ihre Gedanken bei KIK einkleiden oder sich dort ihre Bücher kaufen.
Dagegen muss etwas getan werden!
Immer öfter sind es Menschen des öffentlichen Lebens, aus Politik und Wirtschaft, die Hilfe brauchen.
Da die Zahl der Nichtselbstdenker weltweit stetig steigt und das Selbstdenken aus den Medien
und schlimmer noch, auch aus den Köpfen der Menschen immer mehr verschwindet, bietet die Initiative “Denken tut nicht weh” Prävention und Direkthilfe.
Ich möchte erreichen, dass nicht selbst denkende Menschen integriert werden, ohne Vorurteile.
Es sind Menschen, die an einer Krankheit leiden, die jedoch geheilt werden kann. Sie haben die gleichen Bedürfnisse, wie jeder Einzelne von uns. Um dieses Ziel zu erreichen, will und muss ich aufklären!
Die Hintergründe
Unter (selbst) Denken werden alle Vorgänge zusammengefasst, die aus einer aktiven inneren Beschäftigung mit Vorstellungen, Erinnerungen und Begriffen eine Erkenntnis zu formen suchen, mit dem Ziel, damit brauchbare Handlungsanweisungen zur Meisterung von Lebenssituationen zu gewinnen.
(Selbst) Denken kann auf einem Einfall basieren oder spontan durch Gefühle bzw. Situationen, aber auch durch Sinneseindrücke oder Personen ausgelöst werden, oder es wird abstrakt konstruktiv entwickelt. (*1)
Weltweit sind Millionen Menschen vom Nichtselbstdenken betroffen. Hier in Deutschland kommen täglich bedenklich viele neue Nichtselbstdenker hinzu und in den vergangenen Jahren ist die Zahl deutlich angestiegen. Ein Blick in aktuelle Fernsehzeitschriften, über den Tellerrand und die Bild bestätigt dies.
Medikamente können die Lebensdauer des Nichtselbstdenkenden inzwischen bedeutend verlängern und die Lebensqualität verbessern, doch ich gebe mich damit nicht zufrieden, denn ich denke, die Ursache muss bekämpft und nicht unterdrückt werden. Jawohl!
Das geringe Wissen in Deutschland ist erschreckend und die Aufklärung von Kindern und Jugendlichen über die weitreichenden Folgen reicht nicht aus.
Ich biete neben Hilfe zur Selbsthilfe auch Programme und Seminare für schwere Fälle.
Nähere Informationen und Termine finden sie auf diesen Seiten.
Zögern sie nicht länger um Rat zu fragen!
Machen sie jetzt mit und handeln sie noch heute!
(*1)
Quelle: Wikipedia, nur das Selbst in den Klammern hab ich selbst gemacht.

